Substantiv, n.

Inhaltsleerstellung

In·halts·leer·stel·lung
[ˈɪnˌhalt͡sˌleːɐ̯ˌʃtɛlʊŋ]

Das ritualisierte Zur-Schau-Stellen angeblicher Expertise, ohne tatsächlichen Gehalt zu bieten; ein Fenster, das nach außen strahlt, aber innen leer ist. Sie steht für die Digitalwelt und ihre performativen Inszenierungen.

Im Konferenzraum hielten sie stumm die ausgedruckten LinkedIn-Posts hoch, ein Paradebeispiel für Inhaltsleerstellung, während die Zeit verstrich.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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