Substantiv, n.
Stakeholder-Erschöpfung
Stake·hol·der-Er·schöp·fung
[ˈsteːkhɔldəʁʔɛɐ̯ˌʃœpfʊŋ]
Chronisches Phänomen in Projekten, wo die unablässige Abstimmung mit immer weiteren Interessengruppen zu Ermüdung und Stillstand führt. Die Maschinerie der Meetings dreht sich weiter, während die Projekte stagnieren.
Im Konferenzraum starrten sie auf das Flipchart; die Stakeholder-Erschöpfung lag spürbar in der Luft, als wieder ein neues Gremium ins Spiel kam.