Substantiv, f.

Tagesordnungserosion

Ta·ges·ord·nungs·e·ro·si·on
[ˈtaːɡəsˌɔʁdnuŋsʔeʁoˌzi̯oːn]

Der schleichende Zerfall von Produktivität und Zielstrebigkeit durch übermäßige Meetingkultur. Ein stetiger Strom an Besprechungen, die mehr Unklarheit schaffen, als sie beseitigen.

Im sechsten Meeting des Tages starrte Anna auf die Agenda und spürte die Tagesordnungserosion, als die Zeit verstrich.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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