Substantiv, f.

Kulturvitrine

Kul·tur·vi·tri·ne
[kʊlˈtuːʁviˌtʁiːnə]

Die inszenierte Darstellung von Werten und Unternehmenskultur, die keine Entsprechung in der Realität hat. Die äußere Hülle zeigt Engagement; innen bleibt es leer.

Im Flur hingen Werteplakate, doch in der Besprechung war die Kulturvitrine schnell erkennbar, als das Thema Überstunden aufkam.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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