Substantiv, f.

Agenda-Taubheit

A·gen·da-Taub·heit
[aˈɡɛndaˌtaʊ̯pˌhaɪ̯t]

Das zunehmende Unvermögen, in endlosen Besprechungen Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Die Ohren hören, aber der Geist bleibt stumm.

Im Besprechungsraum 4 quoll der Projektor Rauch, doch alle schauten nur starr auf die Agenda, von Agenda-Taubheit befallen.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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