Substantiv, f.
Tagesordnungsträgheit
Ta·ges·ord·nungs·trä·gheit
[ˈtaːɡəs‿ʔɔʁdnʊŋsˌtrɛːkhaɪt]
Die Lähmung produktiver Kräfte durch immer wiederkehrende, aber letztlich ergebnislose Meetings. Ein regelmäßiger Organismus, der statt zu bewegen, zu ersticken scheint.
Als Carla zum fünften Mal den gleichen Punkt vorlas, breitete sich die typische Tagesordnungsträgheit im Raum aus.