Substantiv, n.

Selbstverblendungs-Posting

Selbst·ver·blen·dungs-Post·ing
[ˈzɛlpstfɛʁˌblɛndʊŋs-ˈpoːstɪŋ]

Ein digitaler Beitrag, der mehr Schein als Sein verkörpert. Bei genauerem Hinsehen offenbart er die totale Abwesenheit von Substanz.

Im Meetingraum scrollte Paul durch LinkedIn und hielt beim Selbstverblendungs-Posting seines Kollegen inne, in dem dieser seinen 'Erfolg' feierte.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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