Substantiv, m.
Methodenkopplungssyndrom
Me·tho·den·kop·plungs·syn·drom
[meˈtoːdn̩ˌkɔplʊŋsˌzʏnˌdʁoːm]
Das Phänomen, bei dem verschiedene Managementmethoden kombiniert werden, ohne dass ein klares Ergebnis entsteht. Eine methodische Hydra, deren Köpfe ständig nachwachsen, aber nie etwas fangen.
Im Meetingraum kreisten sie wieder um das Methodenkopplungssyndrom, während keiner mehr wusste, ob es noch um den Kunden oder die Methode ging.