Substantiv, n.
Skalierungs-Selbstzerstörung
Ska·lie·rungs-Selbst·zer·stö·rung
[skaˈliːʁʊŋsˈzɛlpsttsɛʁˌʃtøːʁʊŋ]
Der Prozess, in dem ein Unternehmen beim Versuch der Expansion seine eigenen Erfolgsfaktoren eliminiert. Ein selbstgefälliges Wachstum frisst seine Wurzeln.
Im Konferenzraum herrschte Stille, als die Umsatzzahlen trotz neuer Filialen sanken und die Skalierungs-Selbstzerstörung greifbar wurde.