Substantiv, n.

Skalierungs-Selbstzerstörung

Ska·lie·rungs-Selbst·zer·stö·rung
[skaˈliːʁʊŋsˈzɛlpsttsɛʁˌʃtøːʁʊŋ]

Der Prozess, in dem ein Unternehmen beim Versuch der Expansion seine eigenen Erfolgsfaktoren eliminiert. Ein selbstgefälliges Wachstum frisst seine Wurzeln.

Im Konferenzraum herrschte Stille, als die Umsatzzahlen trotz neuer Filialen sanken und die Skalierungs-Selbstzerstörung greifbar wurde.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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